Alle, die schon mal Surfen ausprobiert haben, wissen es: Surfen ist hart. Surfen ist schön. Surfen ist anstrengend. Surfen ist Fun pur. Damit der Spaß und die Freude in den Vordergrund treten, tut Ihr gut daran, Euch etwas zu pushen, bevor Ihr kommt. Fit sein schadet so oder so nicht. Euer Körper wird es Euch danken. Quält Euch nicht mit Sport, den Ihr gar nicht mögt – es kann ja nicht alles so toll sein wie’s Surfen! Sucht Euch eine Möglichkeit, die Euch Spaß macht. Fit werden soll (Vor-)Freude bringen.
Du schwimmst schon und auch gerne? Super! Dann kraule, kraule, kraule! Setz noch eins drauf, genau, jetzt hast Du’s!
Wenn Du nicht Kraulen willst oder kannst, lerne es am besten, ansonsten schwimmst Du eben Brust und Rücken. Versuche mindestens eine halbe Stunde durchzuhalten, ohne Dich immer wieder am Beckenrand festzuhalten. Schwimm mal schneller (kurzer Sprint) und langsamer (komme wieder in Deinen Atem). Tauche zwischendrin eine halbe Bahn, um gleich weiter zu schwimmen. Spätestens das Meer wird Dir seinen eigenen Rhythmus vorgeben. Dort wird es heißen: Paddeln! Paddeln! Paddeln!
Und da wären wir schon bei meinem und auch inzwischen in der internationalen Surfszene anerkannten Liebling:
Kennt ihr den Sonnengruß bzw. eine seiner vielen Variationen? Ja? Sehr gut!
Wenn nicht, ladet euch die Datei runter und probiert es aus. PDF
Machen! Oft und immer wieder. Am Anfang 5mal und auf mindestens 15mal steigern! Seid präzise mit der Koordination von Bewegung und Atmung. Es dauert nur ein paar Minuten. Auch hier könnt Ihr mit Eurem Atem spielen, der die Geschwindigkeit vorgibt, und so den Rhythmus variieren. Je nach vorhandener Fitness könnt Ihr in Caturanga erst einmal die Knie aufsetzen. Eigentlich sollten während der ganzen Abfolge dabei weder Beine, Knie noch Oberkörper den Boden berühren. Der Kontakt zur Erde erfolgt nur über die Füße und die Hände. Springt wie beschrieben von Uttanasana in Adhu mukha und zurück.
Wer das gut beherrscht, versucht die Abfolge zu ändern und am Ende der Ausatmung von Caturanga in Uttanasana zu springen. Das ist fast schon der Take-off (Füße aufs Brett bringen) beim Surfen!
Oder noch besser, geht in das nächste Yogastudio. Fangt mit Yoga an. Egal, ob Iyengar, Ashtanga, Hatha oder Vinyasa Yoga…. Gratis-Schnupperstunden sind die Regel.
Kraft, Körperspannung, Beweglichkeit, Flexibilität, Gleichgewicht, Ruhe, Frieden, starker Geist … all das werdet Ihr bekommen. Es ist erstaunlich wie sehr Yoga das Surfen fördert und verbessert.
Bei Frauen im Normalfall extrem unbeliebt. Wer nicht schon vom Anschauen einer Hantel eine Muskelexplosion verspürt, wird auch eine Zeit brauchen, um sich so fürs Surfen zu fit zu machen. Wichtige Muskelpartien sind dabei: Schulter, Trizeps, Bizeps, Rücken und Bauch. Es muss kein Gerätekrafttraining sein. Alles, Aerobic, Pilates & Co. bringen Euch weiter. Liegestützen, Sit-ups – alles gut.
Alle, die schon mal Surfen ausprobiert haben, wissen es: Surfen ist hart. Surfen ist schön. Surfen ist anstrengend. Surfen ist Fun pur. (Sagten wir schon, oder?) Alles an Ausdauersportarten ist gut. Auch hier gilt das gleiche Prinzip wie oben beim Schwimmen: Rhythmuswechsel und lange Strecken!
Was auch immer ihr machen wollt: KEEP MOVING! ![]()
Wir sind da, wo angenehme Temperaturen sind und die Sonne scheint. Normalerweise sind im Sommer leichte Kleidung, Badesachen und angemessener Sonnenschutz ausreichend, aber Pullover, Jacke, lange Hose, Mütze im Gepäck schaden sicher nie, falls es sich am Abend abkühlen sollte. Im Winter solltet Ihr etwas wärmere Kleidung einpacken.
Wer einen eigenen Surfanzug mitbringen will, dem empfehlen wir generell einen 3/2 mm-Anzug. Im Hochsommer reicht oft ein Shorty.
Weiter empfehlen wir Euch, auch etwas Bargeld dabeizuhaben, denn der nächste Geldautomat kann etwas weg sein.